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Strukturqualität FAU

Das interne Qualitätsmanagement an der FAU beruht auf den vier Qualitätsebenen „Universitätsebene“, „Fakultäts-/Fachbereichsebene“, „Studiengangsebene“ und „Modulebene“.

 

Auf der Ebene der Universitätsleitung liegt die Zuständigkeit für den Bereich des Qualitätsmanagements in Lehre und Studium bei der Vizepräsidentin für Lehre (im Folgenden: Vizepräsidentin). Die Vizepräsidentin sitzt zugleich der Kommission für Lehre und Studium (LuSt-Kommission) vor, die ein dem Senat der FAU zuarbeitendes und ihn unterstützendes Gremium bildet. Neben der Vizepräsidentin sind jeweils die Studiendekaninnen und Studiendekane aus jeder Fakultät, die Vertreterinnen bzw. Vertreter der Studierenden und der wissenschaftlichen Mitarbeitenden sowie eine Vertreterin des Büros für Gender und Diversity der FAU stimmberechtigte Mitglieder dieses Gremiums. In der LuSt-Kommission werden die zentralen und strategischen Aspekte der Qualität in der Lehre behandelt und geprüft, u. a. zur Implementierung und Weiterentwicklung der QM-Verfahren und Strukturen, der Einrichtung von Studiengängen sowie fachübergreifende Fragen der Studierbarkeit der Studienprogramme. Bei Entscheidungen zur Einrichtung und Weiterentwicklung von Studiengängen ist ein studentisches Votum der Fachstudierenden einzuholen. Die Partizipation der Studierenden ist über die Verankerung der studentischen Mitglieder des Gremiums obligatorisch vorgesehen.

Die LuSt-Kommission tritt in erweiterter Zusammensetzung in Form der AG Qualität in der Lehre (im Folgenden: AG Qualität) zusammen. Diese umfasst weitere Fachvertreterinnen und -vertreter sowie Mitglieder des Studentischen Konvents, die Q-Koordinatorinnen und Q-Koordinatoren sowie Vertreterinnen und Vertreter zentraler Einrichtungen der Universität. Letztere sind das Zentrum für Lehrerbildung (ZfL), das Fortbildungszentrum Hochschullehre (FBZHL), Verantwortliche der Lernplattform StudOn sowie das Zentralinstitut für Angewandte Ethik und Wissenschaftskommunikation (ZIEW). In der AG Qualität werden die Evaluation und die Weiterentwicklung des Studienangebots und des Qualitätsmanagements sowie deren Stärken und Schwächen, Probleme und best practice Beispiele fakultätsübergreifend diskutiert. Um themenspezifische Lösungsvorschläge zu erarbeiten, setzt die AG Qualität Themengruppen ein.

Die (Erweiterte) Universitätsleitung befasst sich mit den Vorschlägen aus der AG Qualität und der LuSt-Kommission und führt Beschlüsse herbei, die die strategische Ausrichtung und die Umsetzung des Qualitätsmanagements betreffen. Der Senat und der Universitätsrat werden in regelmäßigen Abständen von der Vizepräsidentin über den Sachstand zum zentralen Qualitätsmanagement unterrichtet.

Die Studiendekaninnen und Studiendekane sowie die Q-Koordinatorinnen und Q-Koordinatoren in den Fakultäten sind die für die Qualitätssicherung in der Lehre zuständigen Stellen auf Ebene der Fakultäten und Fachbereiche. Die Universitätsleitung hat sechs Stellen für Q-Koordinatorinnen und Q-Koordinatoren zur Professionalisierung der Arbeitsebene und der Unterstützung der Studiendekaninnen und Studiendekane bei der Implementierung des fakultätsinternen Qualitätsmanagements geschaffen.

In der Runde der Studiendekaninnen und Studiendekane werden jeweils zum Studienjahresbeginn die Ergebnisse zu den übergreifenden Themen aus den Q-Interviews besprochen. Auf diese Weise wird u. a. der regelmäßige Austausch zwischen den Fakultäten gewährleistet, um u. a. fakultätsübergreifende Lösungen abzustimmen.

Die Gesprächsrunde der Studierenden mit der Vizepräsidentin findet einmal im Semester statt. Die Gesprächsrunde steht allen Studierenden, insbesondere aber den gewählten Gremienvertreterinnen und –vertretern offen und bietet die Gelegenheit zum direkten informellen Austausch zu Themen, die das Studium und die Lehre betreffen..

Das Referat für Qualitätsmanagement, Studienprogrammentwicklung und Rechtsangelegenheiten (L1) ist Ansprechstelle für die interne und externe Kommunikation für den Bereich Qualitätsmanagement in Lehre und Studium. Es koordiniert die Umsetzung der zentralen Qualitätsinstrumente und unterstützt die für die dezentrale Qualitätssicherung in den Fakultäten und Fachbereichen zuständigen Stellen.